Outdoor
Geocaching PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 15. Juni 2010 um 22:10 Uhr

Nun ja. Ein intelligenter Freizeitspaß mit teilweise recht sportlichen und technischen Herausforderungen. Das geht so: Jemand sucht sich einen schönen Platz aus (zum Beispiel eine Bank mit schöner Aussicht oder einen hohlen Baum) und versteckt dort etwas Kleines (z.B. eine Film- oder Tupperdose). Darin befindet sich in der Regel ein kleines Logbuch und meist ein paar Kleinigkeiten zum Tauschen, wie Ü-Ei-Figuren, Stifte etc. Die Koordinaten und eine kleine Beschreibung des "Schatzes" veröffentlicht er im Internet, z.B. auf der Seite www.geocaching.com Dort kann sich jeder informieren, wo welche Schätze versteckt sind. Manche Verstecker machen es dem Sucher nicht so leicht und verstecken auch die Koordinaten - man muss erst eine Aufgabe erledigen, z.B. ein Rätsel lösen. Es gibt ganz viele Varianten, wie auch immer. Der Sucher begibt sich also zum Versteck und sucht den Schatz, bestenfalls findet er ihn auch, darf sich was aus der Dose nehmen und legt auch selbst wieder was neues rein. Er trägt sich ins Logbuch ein, versteckt den Schatz wieder ordentlich und trägt seinen Besuch auch auf der Webseite ein. Manche haben schon einige tausend solcher Schätze gehoben und etliche versteckt, andere sehen es eher als gelegentliches Hobby an.

 
GPS fürs Auto? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 15. Juni 2010 um 22:06 Uhr

Naja, dafür ist es nur mäßig geeignet, aber ich nutze es trotzdem recht intensiv, insbesondere in unbekannten Gegenden; zumindest um mich wieder zurückzufinden.

Das Bild zeigt meinen absoluten Tiefpunkt (Höhe beachten: 400 m unter dem Meeresspiegel!) Es gibt meines Wissens nur eine Gegend auf dieser Welt, wo man in dieser Tiefe noch Tageslicht hat: am Toten Meer.

 
GTA-Wandern PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 15. Juni 2010 um 21:52 Uhr

Seit 2005 haben wir den Höhenwanderweg GTA (Grande Traversata delle Alpi) für uns entdeckt. Der Weg führt in mehr als 60 Tagesetappen durch den westlichen Alpenbogen bis zum Mittelmeer. In der Regel führt eine Tagesetappe über einen Pass ins jeweils nächste Tal. An den Etappenorten gibt es Unterkunft und Verpflegung - man kann von Hütte zu Hütte wandern.

Das GPS habe ich mir zugelegt, weil es für Italien schon lange Karten mit Koordinatennetz gibt (Deutschland zieht jetzt langsam nach)... und weil es eine gute Orientierung bei schlechter Sicht ist. Mittlerweile schätze ich auch die Möglichkeit, zurückgelegte Strecken und Höhenmeter genau aufzuzeichnen.

 
Routenplaner im Internet PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 15. Juni 2010 um 21:51 Uhr

Einfacher geht es kaum noch. Google Maps machts möglich: Einfach beliebigen Fleck der Erde raussuchen, Tour einzeichnen und aufs GPS laden (bzw. als GPX-Datei speichern). Das ganze nennt sich GORP (GPS Online RoutenPlaner)

Dazu passend auch das zweite Tool: Der GPX-Viewer: GPX-Datei auf dem Rechner speichern und hier hochladen:. Zeigt Track und Wegpunkte sowie Höhenprofil.